basementizid.kunst.cellar


Viagrafik >>Horizon is Lost<<
November 19, 2007, 1:19 pm
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Via Grafik – From Wall to Screen to Everything™

im Basementizid.kunst.cellar am Samstag, den 8. September ab 14 Uhr.

Ausstellungsdauer von 8 bis 15. September.

Öffnungszeit Dienstag bis Freitag von 16 bis 19Uhr und Samstag 13 bis 18Uhr

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Waren es in den Gründungsjahren  hauptsächlich Wände, die man gemeinsam besprühte, hat sich der Wirkungsbereich von Via Grafik von 1998  an stetig ausgeweitet. Die vielfältigen Schaffensschwerpunkte der sechs Mitglieder der Gruppe äußern sich in immer wieder neuen Kombinationen und mannigfaltigen Resultaten sowohl in den angewandten Bereichen von Illustration, Graphik- und Motiondesign als auch in ihrer freien künstlerischen Arbeit.

Die über die Grenzen Europas hinaus bekannte prägnante Bild- und Formensprache von Via Grafik, mit der man auch einen wichtigen Beitrag zur Etablierung grafischer Methoden im Graffiti beigetragen hat, wird durch Experimente ständig erweitert und im Rahmen des jeweiligen Projektes in den Nutzen irritierender Konzepte gestellt. Bei der Entwicklung eines Logos oder einer illustrativen Collage, beim Bemalen von Wänden oder Auftritten als VJs, werden Ausdruck und Aussage nicht zu Gunsten gefälliger oder dekorativer Absichten vernachlässigt. Auch bei der Gestaltung der Designs für das Streetwearlabel KAUZ wird jede Kollektion unter einem Motto entwickelt, das ihr ihren Namen verleiht. Name der Kollektion 2006: Enjoy Errorism™.

Zahlreiche Ausstellungen, Publikationen und Vorträge von und über Via Grafik haben nicht nur Graffiti-, Streetart- und Designszene auf das seit 2002 existierende Gestaltungsbüro aufmerksam gemacht, sondern auch kommerzielle Auftraggeber. Via Grafik realisiert inzwischen genauso Auftragsarbeiten für kleine Labels wie für namhafte Kunden wie Nike, MTV, Nintendo, VW oder Adidas. Im letzten Jahr erschien bei Pyramid Edition, Frankreich, die erste Monographie „Via Grafik – Choose your Weapon!”

we only got our Boredom to lose™


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www.vgrfk.com | www.kauzwear.com

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>>CTINK<< Evol.Pisa73
November 8, 2007, 12:07 pm
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CT’ink nennt sich das Berliner Künstler-Duo Evol und Pisa73, die im basemetizid.kunst.cellar eine Werkübersicht installieren. Bekannt wurden die beiden durch detailreiche, mehrschichtige Schablonen und komplexe Werke, die sarkastisch, ironisch und seriös die alltägliche Oberflächlichkeit und Trendorientierung kommentieren.Beide sind Anfang dreißig und haben in Baden-Württemberg studiert: Evol Produkt-Design an der HFG in Schwäbisch Gmünd und Pisa73 absolvierte Visuelle Kommunikation an der FHG in Pforzheim. Eine Schwäche für Absurdes sowie die Liebe zu Dingen, die leicht übersehen werden, kennzeichnet ihre gemeinsame Arbeit, die geprägt ist vom gemeinsamen Interesse an Graffiti und Streetart.

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www.evoltaste.comwww.pisa73.com

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alex basile and barbara Wüllenweber “Oldschool-Newschool” – zwei Ansichten der Skateboardphotographie
November 8, 2007, 12:06 pm
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Oldschool-Newschool
zwei Ansichten der Skateboardphotographie

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Das Basementizid Heilbronn zeigt vom 7. bis zum 28. April ein künstlerisches Projekt von Barbara Wüllenweber und Alexander Basile. Die beiden international anerkannten Fotografen stellen die Oldschool – Aufnahmen aus den Jahren 80er Jahren – der Newschool – Bilder von 2002 bis heute – gegenüber.

Wüllenweber zeigt eine limitierte Auflage hochqualitativer S/W-Hand-Abzüge aus dem Jahr 1988, in denen sich die internationale Fotografin mit zeittypischen Facetten des Skaters auseinandersetzt. Die Faszination des Sujets besteht für die Biennale-Künstlerin Wüllenweber aus einer Mischung von Twenbewunderung, Outlawstyle und Skatetricks. Heute kaum mehr so nachzumachen, versucht sie stets den Moment der Schwerelosigkeit mittels einer wissenschaftlichen Blitztechnik genau zu erfassen. Wichtig sind ihr die Umsetzung der muskulösen Körper samt ihrer stark individualisierten 80er Jahre Kleidung.

Basile thematisiert die Raumwahrnehmung der Skateboarder. Aufgenommen sowohl in Großformaten wie auf Kleinbildfilm konzentriert sich der 25-Jährige in seinen Gegenwartsfotografien auf den Umgang der Skater mit Urbanität, zeigt den Kontakt mit architektonischen Elementen wie Stein, Glas, Holz, Metall und Beton. Basile, der selbst auf Rollen unterwegs ist, befragt die Erlebniswelt heutiger Großstadtindianer – in Europa, Brasilien, der Mongolei und im State New York. Ironie des Schicksals werden die besten Ressourcenkenner urbaner Strukturen immer irgendwann aus der architektonischen Landschaft verbannt; ein Prozess, der existiert, seit geskatet wird.

Alle Bilder sind bislang unveröffentlicht und werden in einer besonderen Edition angeboten. Qualitativ hochwertige Baryt-Handabzüge von Barbara Wüllenweber und erstklassige C-Prints und S/W Abzüge als C-Print von Alexander Basile. Das zur Ausstellung erscheinende Buch ist in einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren im Verlag für bildschöne Bücher erhältlich.

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www.lidoride.com
www.alexanderbasile.com

in Zusammenarbeit mit burnside, carhartt

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francisco de asís
November 8, 2007, 12:05 pm
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Francisco de Asís
will keine Erklärungen abgeben. Er spricht durch seine Arbeiten. Weder seine Bilder noch seine Ausstellung haben Namen. Er befreit seine Bilder dadurch dass er sie keinem manipulativen Hintergrund aus Texten oder anderen Informationen aussetzt.
Ein freier Raum ohnen Grenzen.

Francisco de Asís ist auch eine der wichtigsten Personen des basementizid.kunst.cellar – er ist die Person hinter zahlreichen Installationen und Aufbauten im Mobilat.

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dirt ollies “A Skateboardtrip to Mongolia“
November 8, 2007, 12:05 pm
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Ausstellung im Basementizid.kunst.cellar – Filmpremiere im Mobilat

Ein fantastischer Skateboardparks mitten in Ulaan Baatar, der Hauptstadt der Mongolei, war das Ziel von elf internationalen Skateboardern und sechs Fotografen. Auf Initiative von Johannes Hempel wollten sich Pontus Alv (Sweden), Scott Bourne (USA), Quentin de Briey (Spain), Tom Derichs (Germa¬ny), Julian Dykmans (Belgium), Vincent Gootzen (The Netherlands), Geoffrey van Hove (Belgium), Hugo Liard (France), Chris Pfanner (Austria), Kenny Reed (USA), Muki Rüstig (Austria) auf Pipes und Rampen tummeln.

Die Überraschung: der Park war abgerissen worden, als die Jungs dort ankommen. Das Foto¬buch „Dirt Ollies – A Skateboardtrip to Mongolia“, dem eine DVD des Dokumentarfilms “Mongolian Tyres” (Mongolische Reifen) beiliegt, zeigt, was die Gruppe aus der Heraus¬forderung im Juli 2004 gemacht hat. Es wurden neue Rampen gebaut, soziale Projekte organisiert und eine Show vorbereitet, in der die Stadt und ihre Umgebung mit dem Brett unter den Füssen erkundet wurden. Statt auf glatten Oberflächen geht es über die rissigen, staubigen Strassen Ulaan Baatars. Neue Tricks wie der “Dirt Ollie” werden erprobt.
Die Ausstellung ist ein sensibles Abbild aus Fotos und Filmsequenzen, in denen neben der Lust an der Geschwindigkeit, die Liebe zu Ulaan Baatar und ihren architektonischen Nischen sowie zu den Bewohnern dokumentiert werden. Den Auftakt der weltweiten Tournee (Berlin, Paris, London, Barcelona…) macht der Basementizid.kunst.cellar in Heilbronn am Samstag, den 10. Februar ab 14 Uhr. Premiere des Dokumentarfilm von Henrik Edelbo „Mongolian Tyres“ ist bei der Afterparty ab 21.30 Uhr im Club Mobilat. Live treten dort mehrere Bands auf. Als Highlight wird der mongolische Kehlkopfsänger Hosoo und Transmongolia erwartet, dessen Musik den zentralasiatischen Steppenlandes und der Weite der unberührten Natur eine Stimme gibt.

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Filjio „ at the forefront of survival“
November 8, 2007, 12:03 pm
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Mehr Information über die Künstler findet man unter:
http://www.filjio.com

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yummy industries “Square in the underground”
November 8, 2007, 12:02 pm
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“Square in the underground”
eine raumgrosse Installation der selbstveräppelung, presentiert von Yummy Industries mit den Künstlern Mäkka, Flotte und Burnhard.

Die Installation besteht aus einem 2.2m x 2.5m x 1.2m großem Kubus, präsentiert auf einer Strasse mit einem direkten Anschluss an eine Satellitenschüssel. Im Kubus befindet sich eine kopfgrosse Öffnung, welche die Neugierde des Besuchers erwecken soll. Aufgefordert seinen Kopf durch das Loch zu stecken, eröffnet es den Blick in die Wohnung einer Familie, die gebannt vor einem flimmerndem Fernseher sitzt. Der ganze Innenraum ist eine sorgfältig modellierte Miniatur aus Papiermaché, Gips und Stoff. Beim Eindringen des Kopfes des Betrachters ins Innere, wird er automatisch über einen Videotrick ein Teil des Bildes.
Das Projekt beabsichtigt vor den Augen des Betrachters zu veranschaulichen, wie rasant bei einem Sachverhalt seine Aussage völlig verfremdet werden kann und blitzschnell ins Wohnzimmer zur Konsumation geliefert wird. Wichtig erscheint es den drei Künstler, dass der Besucher als Protagonist bedeutendster Bestandteil der Installation selbst wird. Wobei jeder die unrühmliche Situation selbst erfahren muss, da der einzige Zugang zum Bild nur über die Öffnung im Kubus besteht.
Das Gesamtbild des Raumes selber ist eine ironische Darstellung des Trends “Street art” und deren Betrachter.

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Mehr Information über die Künstler findet man unter:
Yummyindustries.com
Maekka.com

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