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January 3, 2014, 12:40 pm
Filed under: exhibitions

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Fernando Elvira “Faith Software Actualized “
Basementizid/Complex23
Ausstellungsdauer: 9. – 24.8.2012
Gefördert von dem Stadt Heilbronn | ESWIC, Montana Cans, Café & Bar Daneben, PlemPlem

After 5 years of travel, long studio sessions and a few appearances in group shows, Fernando Elvira makes a comeback with his largest solo exhibition to this date. Faith Software Actualized is conceived as a display of all-terrain artistry. In this show Fernando shares with the audience a very diverse collection of paintings, collages, artifacts, skateboards, photographs, sculptures, slogans and drawings all created in the mountains of Southern Spain since 2007. In his own words: “I do art like children play games, when tired of one game they jump happily onto the next. I jump happily between mediums and enjoy them all equally”. As we all know, the human being is born and some time later dies. After birth some individuals follow what the establishment dictates and therefore, die a slow death. However, there are some others who cross the line and pursue what their instincts and emotions tell them. INna sense those individuals keep being reborn again and again. Fernando Elvira falls into this category. He simply won´t conform to the norm. He stays true to his convictions, convictions that for most people are too radical or plain wrong. But he could care less.

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Fernando dropped out from Chemistry college to create probably the best skateboard magazine that Spain has ever seen. In the early 90s, travel, poetry, painting or vegetarianism were introduced in the spanish skate scene because of him. Thomas Campbell lived with him for a while in their early careers as artists. In 1995 Fernando took part in one the first skate-art exhibitions ever in Europe. It was called “Dysfunctional” and was held at the Blue Note Gallery in London. It was perhaps the beginning of the worldwide recognition that some skate artists enjoy nowadays. After his period as a skateboard magazine editor, Fernando began to travel to the USA where he found a more vibrant culture and some artistic opportunities. He spent time with some preeminent figures of the skate-art scene that are very popular now. That was the time when he had an exhibition in New York curated by Aaron Rose (Beautiful Losers) and took part on the pivotal group show “Off the Hook” at the Luggage Store of San Francisco, along with top artists such as Barry McGee, Ed Templeton, Mark Gonzales, Chris Johanson, Spike Jonze or Evan Hecox.

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At he beginning of the 21st century Fernando returns to Europe where the skateboarding industry is beginning to grow. Jeremie Daclin from Cliché skateboards contacts him and his particular graphic style becomes the mark of identity of the brand. Not only was his artwork used in board graphics but also in the artwork for videos like Freedom Fries (2004) or Gypsy Tour 2 (2007). After the collaborations for Cliché he got work assignments for companies like Zero Skateboards, Salomon Snowboards, Monster Children Magazine, Screwed Hardware or The City of Malmö, where he painted a bowl for the Quiksilver Bowlriders contest.

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Since 1995 Fernando´s artwork has visited France, Switzerland, Spain, Hawaii, Australia, Jordan, Argelia, UK, Sweden… Besides, he has also been an avid traveler, going to countries such as New Zealand, Japan, Malaysia, Indonesia, Ecuador, Perú, Bolivia, Senegal or Morocco.
www.fernandoelvira.com | cocobula.blogspot.com

Gefördert von dem Stadt Heilbronn | ESWIC, Montana Cans, Café & Bar Daneben, PlemPlem

Viagrafik „festgeld & zahnersatz“ /// Basementizid
in einer Räumlichkeit wo sich die Frage ergibt, was ist da Kunst, was Dekoration, wo fängt das Kunstwerk an und was ist die Bedeutung eines sauberen Striches.
Viagrafik mit ihrer “festgeld & zahnersatz” -ausstellung eröffnet am 23.05. um 20.00 den neuen Ausstellungsort. http://www.vgrfk.com
Ausstellungsführungen mit Dr. Bernhard Stumpfhaus am Do 7.6. um 19 Uhr und Sa den 30.6. um 18 Uhr

Gefördert von der Stadt Heilbronn, Café & Bar Daneben, Carhartt, Montana Cans, PlemPlem
/// Salzstr. 23. / 74076 Heilbronn / Germany

_ link
http://vimeo.com/viagrafik
http://streetfiles.org/sign-via-grafik
http://www.typographicposters.com/via-grafik/
http://graffuturism.com/2011/11/03/featured-artist-new-walls-boe-via-grafik/

Viagrafik „festgeld & zahnersatz“
Ausstellungsführung mit Dr. Bernhard Stumpfhaus

Do 7.6. um 19 Uhr und Sa den 30.6. um 18 Uhr

“immerhin stellt sie, die kunst, eine hüpfburg auf und lässt uns gewähren…” – Leo Volland

“Der Zusammenhalt zwischen den Arbeiten in der Ausstellung besteht für mich im repetitiven Moment”,
so Leo Volland zu seiner Arbeit im Basement. Repetitives Moment, dieser Ausdruck impliziert die Wiederholung gleichbleibender Strukturen. Das Produkt dieser Repetition ist das Muster. Muster spielen eine große Rolle: zum einen stellen sie Formen meist industriell verfertigten Schmucks dar, der nichts bedeutet als eine an sich triste Fläche zu beleben. Es ist tapetengleich Ornament. Zum anderen sind Muster, etwa als bildlicher Ausdruck algorithmischer Formeln, heute auch Ausweis unserer Individualität, ein Signet für das, was wir lieben und immer wieder aufrufen. Das Muster ist wohl auch Charakterisierung und Vorherbestimmung.

Die erste Führung, Donnerstag, den 7. Juni, um 19:15, im Basement zur Kunst Leo Vollands beschäftigt sich
mit der Frage, was uns, als Massenwesen, die selbst, nicht nur aus der Vogelperspektive gesehen, Muster bilden, Muster bedeuten.

Die zweite Führung am Samstag, den 30. Juni, um 18:00, legt den Schwerpunkt auf die Diskussion, wie ein Muster zustande kommt. Volland besteht ausdrücklich auf die körperliche Energieleistung, der es bedarf, um ein Muster herzustellen. Repetition ist nicht allein das Ergebnis von etwas, sondern scheint auch unseren Körpern funktionelleingeschrieben zu sein. All unsere Zellen sind Ergebnis von Repetition, unser Handeln – im Ritual etwa – ist geprägt von Wiederholungen. Andererseits steht Repetition auch für das öde Stampfen der Maschinen, die tagaus, tagein nichts anders zu verrichten wissen, als nach dem Strickmuster irgendwelcher Programme Massenprodukte aus sich zu entlassen. Durch Wiederholung lernen wir, durch Wiederholung stumpfen wir ab.
Was unterscheidet uns automatische Wesen von Automaten?

http://www.stumpfhaus.de/

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Complex23 / Basementizid / Café & Bar Daneben ERÖFFNUNG Mi 23.5. um 20:00
May 20, 2012, 1:25 pm
Filed under: exhibitions


COMPLEX23 der Zusammenschluss vieler kleiner Projekte zu einem komplexen Ganzen. Aus verschiedenen Philosophien, geprägt durch verschiedene Menschen, entsteht ein Ort an dem Kunst und Kultur gelebt wird. /// Salzstr. 23 / 74076 Heilbronn / www.complex23.de
/// Basementizid, project/gallery / Tragfläche Projekt / Mural Gallery / PlemPlem, consume.education.space / Rizze Razze, Kreativwerkstatt und Tattoo / Cafe´& Bar Daneben

Nach einjähriger Um– und Aufbauarbeit, dem “Freeze” einzelner Bestandteile , erfolgt ein Aufleben von Altem und der Beginn von etwas Neuem, Komplexem…Complex23,
Eröffnung am Mi. 23. Mai um 20 Uhr, Salzstr. 23, Heilbronn.

Viagrafik „festgeld & zahnersatz“ /// Basementizid
in einer Räumlichkeit wo sich die Frage ergibt, was ist da Kunst, was Dekoration, wo fängt das Kunstwerk an und was ist die Bedeutung eines sauberen Striches.
Viagrafik mit ihrer “festgeld & zahnersatz” -ausstellung eröffnet am 23.05. um 20.00 den neuen Ausstellungsort. http://www.vgrfk.com
Ausstellungsführungen mit Dr. Bernhard Stumpfhaus am Do 7.6. um 19 Uhr und Sa den 30.6. um 18 Uhr

Weinsberger Kreuz “Kreuz auf Reisen” // Tragfläche Projekt
Ausstellung in Kooperation mit Betonbruch Festival und Dubwars.
Die Ausstellung wird am 27.5. im Rahmen des Betonbruch Festival eröffnet und ist an diesem Tag für die Festivalbesucher zugänglich.
Ab dem 31.05. bis zum 23.06. (Ausstellungsende bei der Dubwars Summer Session) ist die Besichtigung zu den regulären Öffnungszeiten (Do. Bis Sa. 17.00 bis 24.00 Uhr ) möglich.
“Kreuz auf Reisen” ist ein Projekt des Designstudios Weinsberger Kreuz. Das Projekt/die Ausstellung schildert die gegenseitige Beeinflussung von Street Art und modernem Werben (“corporate identity”) und die daraus resultierenden Effekte.
Weinsberger Kreuz ist ein Designstudio, welches Heilbronn in den letzten Jahren beispielsweise mit Flyergestaltung, als auch mit Fahrzeugbeschriftung visuell geprägt hat.
/// Tragfläche Projekt, Ohne Akt und Aktion besteht nur die Fläche selbst, die rohe Wand. Sicherlich liegt alles in der Interaktion, der Bewegung und dem Gewicht…. TRAGFLÄCHE hat keine feste Form, keinen Ort. Eine Ausstellung der TRAGFLÄCHE sollte nicht als ein einzelnes Geschehen gesehen werden, sondern vielmehr als ein Bruchteil des Prozesses.
+++ Die offene Beton-Bruch Lesung u.a. mit Emperical I, Dirk Werner, Martin Kirchhoff und Michael Bomeier. /// www.beton-bruch.de


Mural Gallery // Ninja Tiger “Mighty Warrior” & Istihar Kalach “showing a tooth”

Die Mural Gallery verkörpert die Weiterentwicklung des Streetart-Gedankens, bei dem der Betrachter auch ohne künstlerisches Wissen und Interesse in seinem Alltag einen Zugang zur Kunst erhält. Etwas frei zur Verfügung zu stellen, ein Austausch zwischen der inneren und äußeren Welt zu fördern und das zu jeder Tages- und Nachtzeit, ohne feste Öffnungszeiten, ist die Philosophie, die sich dahinter versteckt und die dieser Fläche ihren besonderen Charakter verleiht.

Café & Bar Daneben
Öffnungszeiten: Do.- Sa. 17.00 – 24.00 Uhr

Rizze Razze , Kreativwerkstatt und Tattoo
(coming soon)

Basementizd/Tragfläche Projekt/Mural Gallery
werden gefördert von der Stadt Heilbronn, Café & Bar Daneben, Carhartt, Montana Cans, PlemPlem

/// Salzstr. 23. / 74076 Heilbronn / Germany
// www.complex23.de / www.basementizid.com / www.plemplem.info ///



Good Kids 2 zine/exhibition
February 2, 2012, 10:35 am
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GOOD KIDS 2 zine/exhibition
by TADEJ VAUKMAN

“When you’re young, not much matters. When you find something that you care about, then that’s all you got.” Kids (1995)

SA 4-2-12 / 21:00
BASEMENTIZID / artist by artist show
salzstr. 23 | 1 floor, left | heilbronn

“Clipping nails, drunk madness or a Sunday rest-the banality of everyday life has always been a scheming genre. Also apartment exhibitions are nothing new even though they are becoming attractive again in the post-white cube era. Vaukman creates as a voyeur of sincerity, not looking for drama, but spotting emotions. With a raw collection of stories which are told by bruises, scratches, tattoos, smiles, hugs and swollen eyes, he reveals the core of action and youth chaos. In a desire for presenc e of the experience which is something beautiful, almost pure and at the same time brutal, he catches what is hidden and finds balance between the display of escapist alienation and playful intimacy. Finally, once again a culture of dicks and partying. Good kids doing regular bad stuff.”
Lara Plavčak

http://tvojanedelja.blogspot.com/



Jesus Prize
December 30, 2010, 1:53 am
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Jesus Prize „art takeaway“
Eine Gruppenausstellung zum Mitnehmen.

Diese Ausstellung leistet einen Beitrag zum verrückten Weihnachtskonsum und fördert den Einkauf von Kunst und selbstgemachten Sachen.

Mit dabei sind über 20 Künstler – Fotografie, Zeichnung, Malerei, Schablonen, Graffiti, Genähtes und noch vieles mehr…

Ausstellungsdauer: Freitag 10. bis Donnerstag 30. Dezember 2010
Tägliche Öffnungszeiten: 15 – 19 Uhr | Samstag 12 – 18 Uhr

Gefördert von der Stadt Heilbronn
support by: carhartt streetwear, protectyourstyle.de, Dubwars, Data 77112 und plemplem kaufraum.



October 2010: Annika Winkelmann “you got somewhere to be, so you can´t get lost”
November 2, 2010, 12:03 pm
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Oktobar 2010:
annika c. winkelmann
“you got somewhere to be, so you can´t get lost”

rauminstallation mit textil. photo. malerei. beton.
der entstehungsprozess ist teil der arbeit und geprägt von der emotionalen
auseinandersetzung und anschließenden abstraktion.

Ausstellungsdauer: 09. Oktober bis 01. November 2010
Gefördert von der Stadt Heilbronn, Carhartt, ProtectYourStyle.de, Dubwars, Data 77112 und PlemPlem

http://www.youtube.com/v/c6j8Q9GI_7A?version=3

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Heilbronner Kunstwochenende 2010
October 5, 2010, 9:29 am
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Heilbronner Kunstwochenende 2010
2.+ 3.10.2010 | Sa 16–1 Uhr + So 11-20 Uhr

“HAT CR3W” – das Künstlertrio Sergej Emir Lele: „Unter-Führung“
Performance – Sa. 2.10. um 20Uhr / HAT CR3W, Harald Riegg und Boldriders – Harmonie Vorplatz
Annika Winkelmann: Installations-Projekt „eingebettet“

Das Künstlertrio Sergej Emir Lele nimmt die Fundamente rings um die
Harmonie – eigentlich verhüllte Eingänge zu der ausgedienten
Harmonie-Unterführung – zum Anlass ihrer künstlerischen Arbeit – parallel
zur Ausstellungseröffnung von Josef Beuys in der neuen Kunsthalle.

Seine Arbeit versteht das Künstlertrio als Fortführung der sozialen Plastik von Joseph Beuys:
„Ähnlich wie wir UrbanStreet Künstler war auch ‚Beusy‘ sehr sensibel für soziale Themen.
Wir leben in einer Umwelt und in einer Gesellschaft, die großen Einfluss auf
unsere Arbeit haben.“
/ Harmonie-Vorplatz

Parallel dazu nimmt die junge Künstlerin Annika Winkelmann den fünften Sockel – am von Gebäuden umsäumten Eingang zur Hafenmarktpassage
als Basis für ihr Installations-Projekt „eingebettet“. Es wird ein „intimes“ Bett zwischen zwei Häusern entstehen: „Die Geborgenheit einer ungewöhnlichen
Gewohnheit“
. / Hafenmarktpassage

http://www.heilbronn.de/dateien/bue_rat/pressemitteilungen/2010/Kunstwochenende_Heilbronn.pdf
support: montana cans

—————

presse:
http://www.stimme.de/heilbronn/kultur/sonstige;art11930,1951928
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/stadt/sonstige;art1925,1951938

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September 2010: Scott Bourne “I Make Postcards”
October 5, 2010, 9:24 am
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Scott Bourne “I Make Postcards”

Ausstellungsdauer: 11. September bis 02. Oktober 2010
Gefördert von der Stadt Heilbronn, Carhartt, ProtectYourStyle.de, Dubwars, Data 77112 und PlemPlem

Ever since my early twenties I have been traveling and taking pictures of the people and places I’ve seen. The very act of taking a photograph, in itself, is an act of sharing. I began taking photos for no other reason than to show things to other people. I made small prints, wrote a little something on the back, placed a stamp on it, and dropped it in the post. People that have known me through the years have these scattered around their houses. One on the refrigerator or tucked into a mirror, possibly framed on a desk or a nightstand, others have large books filled with them. Some have a small cigar size box where they are kept, or a larger one under a bed and then there are those that literally have hundreds of them. Many of these people have begun to shoot photos themselves and post them back. When one sets out to show another something through the use of a camera, he is not only able to show what he has seen but exactly the way he has seen it. He gets to frame it, control the light or even transform what the human eye sees, into a black and white image.

As one trip came to an end, another would begin. I developed my photos where I could, often printing them on the road. Pretty soon they began to bare different seals from different states and before long stamps from around the world.

Now whenever I am visiting a friend’s house I am allowed the privilege of seeing these posts. They all have a special meaning not only to the person that has received them but the man who has sent them. Looking at these postcards I am allowed to remember a time and place in my own life. The pictures themselves document not only my travels but a friendship. They all bear a stamp of which contains the time, date and place…and to look through one of these collections one can see a history. The Internet has destroyed all of this. Digital photography has made the act of sharing valueless. A world filled with mass e-mails, blogs and post, nothing personal or having the actual human touch. On top of that, how many of these files are saved, printed or can be tucked into a mirror. Your baby pictures forever lost when you dropped your I-phone in the toilet. It appears as if modern man is out to erase himself…. meanwhile I make postcards.

I am not a professional photographer; at best I am a documenter. I often say that I don’t even shoot photographs, that I steal them. I like to catch a moment that is occurring, a moment that is real. I very seldom even look through the lense when I am shooting people. I hold it up at any angle, often trying to make it appear as if I am stretching or simply removing the strap from my neck. I shoot down low in a crowd as if drawing a handgun like an assassin and have even used my point-and-shoot as if it were a cell phone, holding it up to my ear and rotating towards my victim. When I must use a flash I try to make it appear as if it has been an accident. I wear a bummed or baffled face as if to say sorry, but…I am not, I have just stolen your photograph.

I call myself an amateur because I am breaking all the rules and having fun doing it. I shoot in low light, or directly into the sun. I shoot with or with out a flash, indoors or out, 1600 in bright light on a beach, or 100 speed color in the darkness of my apartment. I shoot long exposure shots without a tri-pod. I barely look through the lense and see no great reason to. I have a careless, reckless abandon of the rules and the greatest reward of this, is the surprises I get when I develop my negatives. The instant gratification of the digital photographer destroys the minds ability to even recognize when a moment has been captured. He is a bad hunter who peppers the forest with bullets and later chooses the best kill leaving the others behind as a waste to the world. This infinite ability to shoot makes the cameraman into a trigger-happy assassin spraying his bullets across a crowd instead of homing in on his one victim. He has poor judgment, is a poor marksman and is unable to escape unseen.

All the photos in this show are meant to meet with a common theme of darkness as expressed in the pages of ECLIPSE. They are all hand printed photographs on traditional Baryta paper, which is gelatin based and the most durable of all photographic papers. In the 21st century PAPER is still the longest lasting way to store data and yet everything in your world is going out of print and you are helping it. They’ve got you addicted to the instant gratification of the Internet. Strung out on I-pods and myspace pages. Soon the post will be out of business but long after your computers collapse and erase all your photographs, my postcards will still exist. I encourage you to stop erasing yourselves. To go out, buy a small, inexpensive film camera, create some postcards of your own and begin a history that will surpass modern technology.
S.H.Bourne, October, 2009, Paris

Basementizid | Wollhausstr. 17 | 74072 Heilbronn
mail: info[at]basementizid.com

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