basementizid.kunst.cellar


Tanja Kling und Klaus Ditté “They”
November 8, 2007, 12:02 pm
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Im Jahre 2003 schlossen sich die Berliner Medienkünstlerin Tanja Kling und der Heilbronner Fotograf Klaus Ditté
zum Künstlerduo “They” zusammen. Gemeinsam erarbeiten sie sogenannte “Compugrafien”, eine
Synthese aus Fotografie, Malerei und Zeichnung.

Inhaltlich orientiert sich die Arbeit von “They” an Phänomenen der Neuzeit und des “modernen” Lebens
zwischen MTV und Terrorismus, Technologie, Starkult und Orientierungslosigkeit.

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Vincent Gootzen „do you have any name for it or?“
November 8, 2007, 12:01 pm
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Vincent Gootzens Arbeiten entstehen intuitiv und spontan. In seinem Schaffensprozess überlässt er vieles dem Zufall. Anstatt Bilder zu zeigen die in seinem Atelier entstanden sind, hat er sich entschieden, im Basementizid.Kunst.Cellar vor Ort über den Zeitraum einer Woche neue Arbeiten zu entwickeln.

Hierzu steht er folgendermaßen: „ ich bin nicht an Endergebnissen interessiert. Die Ausstellung wird einen Eindruck von dem Prozess vermitteln, mit dem ich mich in meiner Kunst auseinandersetze.“

Gootzen wird seine Ausstellung am Samstagabend den 07.10.2006 um 21:30 Uhr
im Club Mobilat eröffnen.
Von Musik beeinflusst [scratch sessions von dj's tollschock, brad pitch und dexter], wird er vor Ort zeichnen/malen und somit seine Arbeitsweise präsentieren.

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Ricky Adam „Urbanite“
November 8, 2007, 12:00 pm
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„Ubanite“
Diese Strassen sind Angst einflössend und mysteriös. Lauf weiter, dreh dich nicht um! An diesen dunklen, mysteriösen Plätzen ist das Ankommen und Weggehen das Selbe. Schatten gefangen im Licht. Vermisste Beziehungen und das Ausbrechen der Nacht. Diese dunklen, metropolischen Strassen wurden gemacht um zu laufen.

Ricky Adam wuchs in Belfast auf. Angefangen hat er mit dem Photographieren von lokalen Punks. Mittlerweile lebt er in Leeds und arbeitet als Photo Editor für das Dig BMX Magazin. Seine Punk Photos haben schon viele Magazine und Plattencover bereichert.
www.rickyadamphoto.com
Ausstellungsdauer: 09.09. bis 28.09. 2006

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aus dem freedombmx magazin
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in Zusammenarbeit mit burnside, carhartt und nordstadtbmx
medien support: boardstein magazine, boardmag.com, freedombmx, digBMXmagzine, skateboard.de und taped-mag.de

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stéphanie solinas & bertrand trichet „deuX2“
November 8, 2007, 12:00 pm
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„deuX2“
Ein Fotograf hat zwei Augen, aber er braucht nur eins zum Sehen. Und zwei Fotografen? DeuX2 (zwei Mal zwei), Eine Ausstellung, zwei Teile.
Einerseits sehen wir ein Skateboardbild und dessen Landschaft, anderseits Porträts. Diese doppelflügeligen Altartbilder sind, obwohl der Ort derselbe ist, bei jedem der zwei Fotografen mit einem verschiedenen Ausblick gekennzeichnet. Der Ort ist für Bertrand ein Skateboardplatz, während Stephanie den Ort als Landschaftselement sieht. Beide benutzen das Skateboard als roten Faden, um die Stadt zu bilden (die Skate-Orte auf den Fotos sind seltene, berühmte Plätze), um eine andere Realität von den gefundenen Plätzen zu zeigen. Die unterschiedlichen Blickpunkte der beiden Fotografen sind nicht miteinander zu vergleichen, vielmehr muss man sie verbinden. Diese Verbindung stützt sich letztlich auf ähnliche Gesichtszusammenhänge der beiden Fotografen.
Diese Ausstellung, dieses Augen-Spiel ist eine lediglich durch Fotografie mögliche Blickpunktkreuzung.

*stéphanie solinas
Stéphanie Solinas is 28 years old. She learned photography at Louis Lumière School in Paris, and also worked as an assistant for studios and fashion photographers for several years.
She lives in Paris and Barcelona.
Stéphanie publishes her pictures in Technikart, Marie-Claire, Geo, les Inrockuptibles, Sugar, BeachBrother, Flavor, TGV magazine, Libération, etc…
Her customers are : Sony, Virgin, Peugeot-Citroën, Club Med Gym, Eastpak, Roxy…Portraits and travels are both important parts of her work, and she’d been to Ecuador, China, Cuba, Mongolia, USA, Spain, Italy, Germany, Ireland, England, Dubaï, Morocco,…
*www.stephaniesolinas.free.fr

*bertrand trichet
28 years old. Based in Barcelona and Paris. Bertrand practices skateboarding for 16 years.
He tries to mix both of them in his every day’s life and in his work.
He publishes in different magazines : Sugar, Freestyler, Kingpin, Monster, Concussion, Anthem, Technikart, Libération,…Bertrand works also for companies like Carhartt, Vans, Adidas, Quiksilver,…and others, also close to skateboard business.
*www.mirorr.com

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Andrew Lindy “Fashion Gas Mask”
November 8, 2007, 11:57 am
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Andrew Lindy “Fashion Gas Mask”

Eigentlich hat die Welt in den letzten Jahren genug Fotos von Krieg und Leid gesehen, um sie aus ihrer Ignoranz aufzuwecken. Wenn Fotos die Wirkung hätten, die ihnen nachgesagt wird, wenn sie unser Bewusstsein verändern, uns wach rütteln, Einfühlungsvermögen verursachen könnten – dann hat die Welt in den letzten Jahren genug Fotos gesehen, um sie zu einem harmonischen Ort zu machen.

Ich erwarte heute von einem Foto nicht, dass es ein besondere Gefühlsreaktion auslöst, in jedem Fall nichts, was über Sentimentalität oder Mitgefühl hinausginge.

Ich träume davon, beim Betrachter mehr als nachdenkliches Verständnis hervorzurufen, etwas, was jenseits unserer Unempfindlichkeit und Randerfahrung liegt. Die ideale Fotografie des Unrechts müsste in jedem von uns den verzweifelten Wunsch zu überleben erzeugen. So ein Foto würde das Problem nicht nur abbilden, sondern gleichzeitig Abbildung des Problems und das Problem selbst sein.

Bisherige Vorstöße in diese Richtung führen die Erwartungen des Betrachters irre oder zweifeln allgemein verbreitete Meinungen an – ähnlich der Funktionsweise von einem Witz. Durch das Zusammentreffen zweier scheinbar gegensätzlicher Elemente entsteht ein Gefühl der Unvereinbarkeit oder des Unbehagens – im vorliegenden Fall ein Gefühl der Absurdität.

Das ist der Pfad, den „Fashion Gas Mask“ erkundet. Das Projekt wurde bereits im Magazin Photo veröffentlicht und wird 2007 auf internationalen Ausstellungen gezeigt werden. Es ist darüber hinaus Teil eines psychedelischen Buchs über Globalisierung und Selbstverwirklichung, an dem ich gerade arbeite.

Die widersprüchlichen Elemente in Fashion Gas Mask sind z.B. der verbreitete Wunsch nach Schönheit und Privilegien, der parallel zum Wunsch nach Gleichheit existiert. Wir möchten einzigartig sein, aber uns auch einfügen. Noch dringender wünschen wir uns Sicherheit – und gleichzeitig Freiheit. Das Verlangen nach Individualität existiert zeitgleich mit dem Wunsch nach sozialem Gleichgewicht – und den Folgen für den Frieden.

Meiner Meinung nach geht es letztlich um das menschliche Bewusstsein. Warum kämpfen wir? Welche Funktion hat Macht, wenn ihr Ziel zu versorgen einhergeht mit der Tendenz zu verwehren?

Als höchstes Ziel meines Ansatzes steht die Schaffung einer Schnittstelle, die uns zwingt, eine inneren Resolution auszuhandeln, wegen etwas, das wir mit unserer eigenen Erfahrung eigentlich nicht vereinbaren können.

Fashion Gas Mask ist nur eine Übung auf dem Weg zur Vermittlung von Abbildung und Problem begleitet von der leisen Frage, ob Bildreaktion, Intuition, Verhalten und Selbstwahrnehmung jemals zusammentreffen können. Gleichzeitig ist es einfach nur Spaß. Vielleicht haben wir einige der Antworten gefunden.

Noch bin ich nicht bereit mich mit der bloßen Nützlichkeit von Kriegsfotografie abzufinden. Stattdessen denke ich darüber nach, wie politische Fotografie und Kriegsfotografie diese Fusion von Abbildung und Problem erreichen könnten.

Für mich ist dieses Projekt ein Kommentar zur Fotografie. Kann sie etwas Neues erreichen? Etwas anderes als unsere flüchtigen Reaktionen auf Bilder, die wir schon so oft gesehen haben? Ist es möglich, eine Reaktion beim Betrachter hervorzurufen, die über das rein Gefühlsmäßige hinausgeht? Was ist der wahre Grund, warum wir einander umbringen? Warum glauben wir, das uns Systeme, die in Wahrheit auf Mangel beruhen, am Leben erhalten können? Woraus erwächst Bewusstsein?

Inspiriert von den Einsätzen, die der freie Handel erfordert, meiner eigenen Leidenschaft für Schönheit und den Wünschen, die ich vielleicht sogar zu opfern bereit bin für eine gerechte, gut versorgte Gesellschaft, verführe ich mich selbst dazu, meine Widersprüche zur Schau zu stellen.
Die wahre Erkundigung wird sich immer im Bewusstsein einer Person abspielen, nicht auf dem Papier. Das letzte Mal, als jemand etwas mit einer ähnlichen Absicht auf Papier gedruckt hat, war es zum Einnehmen und ging mit tanzenden Bären einher.

Meine Arbeit betrachte ich grundsätzlich als Versagen oder als Spiegelung einer größeren Tragödie. Für mich stellt alle politische Kunst Versagen dar, so lange, bis die Welt keine Verwendung mehr für Politik hat und Unterschieden und Ungleichheiten überwunden sind. Die Rede ist von einer flachen Welt und es scheint, dass eine Welt ohne Krieg und Leid – ohne Probleme und die Möglichkeit für Kreativität und kreative Lösungen – eine statische, tote, nicht künstlerische Welt wäre. Als Spezies müssen wir fortfahren zu versagen und offen zu sein für die Lehren, die wir aus dem Schmerz ziehen können. Dies ist der einzige Weg zur Heilung.

* Die Bilder stammen von Demonstrationen in Quebec und Miami, die die Verhandlungen zur „Freihandelszone von Alaska bis Feuerland“ (FTAA) begleitet haben sowie von der IWF und Weltbank Konferenz in Prag im Jahr 2000.

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bongoút
November 8, 2007, 11:48 am
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“Bon goût” (pronounced bon gooo)
means good taste in French, and while this
is certainly meant to be taken with tongue firmly planted in cheek, the art
and design of Anna Hellsgard and Meeloo Gfeller couldn’t have a more
pleasant taste to those who like their eye-food bold, colorful and visually
arresting. It is no coincidence that one can also pronounce this art duo’s
name, “Bong Out!” and aptly describe their hallucinogenic and often humorous
image-overkill style. Layers upon layers of silk-screened images, some drawn
and some photographs, are merged with lo-fi photocopied grain, sometimes
words and always dense color. Often on the verge of toppeling over on itself
in composition chaos, they manage to pull off some pretty inventive and
intricate ideas that push the envelope of silk-screening and design and keep
your head spinning for days on end.

Under the collective name Bongoût since 1995, Anna Hellsgard [Sweden] and
Meeloo Gfeller [France], now both based in Berlin, have published over 70 of
their own avant-garde DIY silkscreen books, about half of which are in
collaboration with other artists. They also design and print posters, do
record covers, create street art and installations and run a small
underground music label called Radio Bongout!

Bongoût are recently included in the book Panda Meat, which was edited by
poster artist Frank Kozik and have done books, posters, and album covers for
the likes of Antoine Bernhart, Yakisakana rcds, Melt Banana, Locust, Costes,
Lightning Bolt, and even Converse shoes.

http://frre.fr.freee.frfr.e.free.fr/

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beestree
November 8, 2007, 11:47 am
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…und ab durch die Ecke
Blätter barsten aus der Spitze des Baumes-
Die Uhrzeit windet sich unter großem Geschrei.
Beherzt nach vorn-
vor und zurück.
Nie mehr zurück -
Zuhause ist!

Sabine Baum:… Beestree
Foto Designerin, lebt und arbeitet in Heilbronn.
Ihre Arbeiten kombinieren Elemente der Straßenkunst, Träume und urbane Zufälle. Sie arbeitet mit Stift, Fotoapparat, Nähnadel und Computer.
Sie sagt über Ihre Arbeiten:
„Es ist essentiell meinem Kopf Freiraum zu schaffen, indem ich zeichne, fotografiere und nähe. Dann kann ich für kurze Zeit unvoreingenommen handeln. In diesen Momenten öffnet sich ein Tor und die Gestalten nehmen Form an.“

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Alberto Polo “Things that Come and Go bring Stories that will ever Stay”
November 8, 2007, 11:45 am
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Alberto Polo Fernando, 1974 in Barcelona, Spanien, geboren, studierte Fotografie in Barcelona und London. Auf seinen vielen Reisen lernte er neue Plätze kennen und fand “seinen” Blick durch die Kamera. Die Ausstellung zeigt eine Mischung aus puren Skateboarding-action-shots und Reisefotografie. Ein Tagebuch aus Bildern, aufgenommen in den letzten Jahren, an vielen unterschiedlichen Orten. Inszenierte und spontane Portraitaufnahmen, Streetphotography aus London, Tokyo, Warschau, Berlin, Barcelona, Landschaftsbilder, Wolken, Stilleben.

“Whatever that surrounds me and is visible to my eyes and my camera becomes a little story that will stay.” - Alberto Polo

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klub7
November 8, 2007, 11:45 am
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KM4042
… ist ein code, ein code als zeichen imöffentlichen raum. KM4042 stellt
eine kommunikations- und präsentations-plattform dar. präsentiert wird der
komplexe, urbane raum in seiner grafischen vielfalt und einzigartigkeit.
eine umfangreiche dokumentation in form von texten, bildern, fotos und
erzeugnissen soll den bewohner der stadt mehr und mehr mit seiner umwelt
vertraut machen und ihm helfen sich mit seiner stadt zu identifizieren.
KM4042 kann natürlich auch inspirieren und anregen, sich aktiv an der
erscheinung des öffentlichen raums zu beteiligen. täglich werden wir mit
werbung zum beispiel auf riesigen plakatträgern beeinflusst. die grundregeln
unseres wirtschaftssystems fordern einen enormen einsatz von werbung im
städtischen raum. aber wird dadurch urbanität gefördert?
KM4042 bietet eine alternative zu jener welt an: entspannung für die augen.
unsere sichtweise zeigt eine andere wahrnehmung urbanen raums. das doku-feld
umfasst vor allem street art, individuelle zeichen, strukturen und durch
zufall mutierte bilder.

KLUB7
ist ein großer kreativer Haufen aus Halle an der Saale.
Unsere Mission, unser Codex, unsere Spielregeln: Es gibt keine Spielregeln.
Es gibt nur einen großen Spielplatz: »die Stadt«. Wir gestalten den
städtischen Raum nach unserer Vorstellung und erzeugen dadurch eine
Beziehung zur Stadt, um uns mit ihr und in ihr wohl zu fühlen. Dabei sind
wir auf der ständigen Suche nach neuen Techniken und Ausdrucksmöglichkeiten.
Wir verschönern, zerstören, kleben dazu, installieren, probieren aus,
provozieren, lieben, wir leben, kommunizieren, halten zusammen, stänkern,
greifen ein, denken nach, respektieren oder nicht, zerstören Grenzen und
schaffen neue. Wir schaffen Collagen auf der Oberfläche der Stadt und
markieren »unser« Revier.
Wir haben einen hohen qualitativen Anspruch an unsere eigene Entwicklung,
ein ständiger Prozess. Wenn wir Ideen haben und diese umsetzen, sollen sie
sofort zu sehen sein. Dadurch sind unsere Arbeiten transparent, sind
ersichtlich für Jeden. Immer, aber nicht überall.

www.km4042.de

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gerd rieger “still stories” und manfred scharfenstein “click tunes”
November 8, 2007, 11:44 am
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