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WOMEN ARE HEROES
A project and an exhibition by JR
FROM OCTOBER 3rd TO NOVEMBER 2nd, 2009
Ile Saint-Louis and Pont Louis-Philippe
Pavillon de l’Arsenal (Nuit Blanche until October 23)
Paris – 4th arrondissement city hall (Nuit Blanche)
With the commitment of Dominique Bertinotti, Mayor of the 4th arrondissement of Paris
And the support of the City of Paris
info and videos on: www.womenareheroes-paris.net

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am kommenden Freitag den 25.09.2009.
Ab 19:30 Uhr eröffnet das Projekt Atelier Staab, im Rahmen von plan09 – Forum aktueller Architektur in Köln, die Ausstellung:
Ironischerweise werden wir gebeten zu handeln
Gezeigt werden aktuelle Videoarbeiten und die Fotoserie ”cognitive mapping Sào Paulo” aus dem Jahr 2006.
Denen, welche sich als Raum Praktiker verstehen, sei auch noch der Sonntag nahe gelegt.
Im Rahmen der Ausstellung wird am Sonntag, den 27.09., unter dem Titel Handeln im Raum zu einem intensiven Themenabend eingeladen: Der in Wien lebende Stadtsoziologe Johannes Marent spricht über Eigenlogiken in inszenierten Stadtbildern, der in Köln lebende Architekturtheoretiker Jan Sauerborn über Undefinierte Räume und der ebenfalls in Köln wohnende Philosoph Marco Schröder erörtert die Frage Wann und wie passiert Raum? Anschließend wird diskutiert. Die Ausstellung selbst läuft bis zum 14. Oktober.
Ort
PRAXIS – Projektatelier Staab, Eigelstein 112, Eigelstein-Viertel
Öffnungszeiten
25.09., 18–24 Uhr, Eröffnung
26.–02.10., 12–21 Uhr
Termin
So 27.09., 17–21 Uhr, Vorträge Eigenlogiken in inszenierten Stadtbildern von Johannes Marent, Undefinierte Räume von Jan Sauerborn, Wann und wie passiert Raum? von Marco Schröder, anschl. Diskussion
Weitere Infos
www.plan-project.com/german/projekte.html?id=39#39
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Herr Schulz “VON WO MIR WICHTIG IST”
(Wo kommen eigentlich die Bilder her, Herr Schulze?)
Ich arbeite arbeite weil ich weiss:
TIME IS RUNNING!

Seine rosarote Brille hat Herr Schulze durch eine 3-D Brille ersetzt.
Aufgewachsen in Mailand, geboren in Amsterdam, mehrere Jahre ohne festen Wohnsitz. Unterschiedlichste Tätigkeiten von Abriss im Bau oder Kunstarchivar in einer Galerie uber Grabungshelfer bis zum Zimmermann mit Gesellenbrief.
2007 dann die Auszeichnung für Innovatives Design im Rahmen des Studiums (Kommunikationsdesign.)
Solche Brüche in der Biografie hat der in Köln lebende Künstler Oliver Schulze kunstvoll gekittet: in Zeichnungen, Bildern und Objekten stellt er seit Jahren krasse Widersprüche nebeneinander. Gewalt trifft auf Humor in der Wissenschaft, ein angemessenes Bild für eine Welt in der die Realität nur noch als ästhetisches Phänomen wahrgenommen wird.

Dabei will Schulze nicht werten, das Böse in seiner Arbeit dient lediglich als Fundament für einen Wahnsinn, der jede Talkshow am Nachmittag aushält.
Treibstoff für seine Arbeit ist eine seit zwanzig Jahren nicht nachlassende Begeisterung für die lebendige Subversion in Kunst, Literatur und Musik
www.herrschulze.de
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CZARNOBYL Einzelausstellung bei Superplan/Berlin, diesen Freitag, den 18. September ab 20:30 Uhr.
CZARNOBYL’s solo exhibition at Superplan/Berlin, this Friday, September 18th at 8:30 p.m.
Weitere Informationen zur Ausstellung/More Information:
www.superplan.net
Superplan – Gärtnerstr. 33a – 10245 Berlin
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Als ich heute gesagt habe, die Ausstellung erinnert mich an P.P.Pasolini, meinte ich den Film ‚Matthäus-Passion”. Das ist ein brutal kalter Film. Passion ohne Mitleiden. Wie kleine Kinder erzählen: Und dann… und dann… und dann… ohne emotionalen Anlass, ohne seelische Kausalität, einfach nur das nackte Geschehen. So kommen mir die Bilder in Deiner Ausstellung auch vor – natürlich hat Pasolini auch körperliche Sinnlichkeit – im Sinn einer Ästhetik. Aber das macht das Ganze so brutal: der ästhetische Sinn zeigt wie brutal die Erzählung eines bloßen Geschehens ohne Mitleiden ist.
http://www.stumpfhaus.de/
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boogie is serbian street photographer, who lives in nyc…with rough and strong stories…someone in germany wrote this about him. and point him very well
“Boogie macht Bilder die man so selten sieht oder wenn, dann nicht wahrhaben möchte. Ehrlich, geraderaus und ungeschönte schwarzweissfotografien von Menschen und Situationen die von uns gerne ausgeblendet werden in dieser flockig farbigen Popwelt.”
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